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Samstag, 19. Mai 2012

Vollbart ist der neue Iro

Die Tage hab ich mich doch mal wieder auch oberhalb der Ohren rasiert. Mittwochs abends bin ich dann los, um u.a. mal zu schauen, was beim Blockupy-Rave auf der Hauptwache so los ist (gegen 22h nicht so viel, lag wohl an dem Verhältnis einE DemonstrantIn zu einem Polizei-Mannschaftswagen). Auf jeden Fall wurde mir angeraten, besonders wegen meiner "neuen" Frisur, meinen Ausweis mitzunehmen.
Ha, als ob das die Bullerei noch interessieren geschweige denn provozieren würde.
Der heutige Chaot trägt doch engen lila Pulli mit V-Ausschnitt, einen herausgewachsenen Seitenscheitel und Vollbart. So einer wie ich ist da doch völlig harmlos.

Nur auf den schwarzen Block kann ich mich verlassen. Wobei, wie die wirklich hinter ihren Sonnenbrillen und Kapuzenpullis aussehen, wer weiß.
Aber auf jeden Fall kümmert sich die Polizei um die. Und das nicht zu wenig.

Alle Aufnahmen sind bei der Demo heute mittag (19.Mai 2012) aus dem direkten Umfeld des Blocks von mir persönlich gemacht worden.


Der böse schwarze Block

 
Die Polizei rüstet sich


 Kurz vor der Konstablerwache wirds eng


Sehr eng


 Zum Glück kam dann ne Seitenstrasse, wo ich mal Luft schnappen konnte.


Danach hat leider meine Knipse geschwächelt.

Es kam noch zu einer Situation, wo die Stimmung fast gekippt wäre. Meiner Meinung nach lag es daran, dass bei einer Baustellenbedingten Verkleinerung der Straße von 4 auf 2,5 Spuren das bewaffnete und gepanzerte Volk sich unbedingt noch mit durch quetschen wollte.
Aber ging alles noch mal gut.

Insgesamt war es eine doch recht entspannte Demo, was bei dem massiven Polizeiaufgebot und der sehr weiträumig gesperrten und kontrollierten Innenstadt nicht unbedingt zu erwarten war.

Mittwoch, 30. November 2011

Die Staatsmacht greift ein

Nachdem ja dem deutschen Staat, im konkreten Falle dessen Exekutive und bestimmter nachgeordneter Vollzugsorgane wie dem Verfassungsschutz oder der Polizei, in letzter Zeit (zu Recht) massiv vorgeworfen wird, auf dem rechten Auge blind zu sein (schlimme Metapher, ich weiß, aber damit ist klar um was es geht), scheint sich das Blatt nun zu wenden.

Laut einem Bericht der sz von gestern fahndet die Kriminalpolizei von Erding (Bayern) wegen "öffentlicher Darstellung von Kennzeichen von verfassungswidrigen Organisationen" nach Tätern aus dem rechtsradikalen Umfeld.
Richtig so.
Sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung können unter hier genannter Telefonnummer abgegeben werden.


Ach ja, um was geht es eigentlich?

Um, und jetzt wird es interessant, nachfolgendes Bild:


5 öffentlich aufgehängte Plakate konnte die Polizei in Taufkirchen sicherstellen.

Laut dem law blog sind "Kopfbilder Adolf Hitlers (...) verbotene Nazi-Symbole. Jedenfalls dann, wenn sie Hitler ikonenhaft darstellen und früher amtlich verwendet wurden. Das hat der Bundesgerichtshof mal entschieden."

Glaub ich einfach mal so.

Nicht nachprüfen konnte ich leider, ob die Plakate nur obigen Ausschnitt oder nicht doch das komplette Bild zeigen.

Welches nämlich so aussieht: 

Sonntag, 20. November 2011

I´m so bored with the USA

Fuck fuck fuck fuck fuck....

Da komm ich morgens um 6 nach einer tollen Nacht mit Freunden nach hause und schmeiß einfach mal den PC an.
Und über die verschiedenen links auf meinem Block komme ich letzendlich hierhin:

Quelle: http://yfrog.com/kkazxzhj

Mal bitte ganz genau hinschauen!!

Donnerstag, 17. November 2011

Termin 19.11.11: Christy Schwundeck

Am 19.Mai 2011 wurde im Jobcenter Gallus in Frankfurt/W Christy Schwundeck von der Frankfurter Polizei erschossen.
Und noch immer gibt es keinerlei Ergebnisse, was eigentlich genau passiert ist.

Besser, ich zitiere einfach mal von der homepage der Initiative Christy Schwundeck:

Montag, 9. Mai 2011

... Fresse rein II

Bullen prügeln Bullen, nächster Teil:
Nachdem schon Mitte April erfolgreich Polizisten aufeinander los gegangen sind (wassn Block berichtete), kam es am 1.Mai in Berlin am Kotti zu einem erneutem Aufeinandertreffen der (verfeindeten?) Einsatzkräfte:


Quelle: berlin.de

Weitere Kommentare erspare ich mir - vorerst.

Montag, 2. Mai 2011

Immer mitten in die Fresse rein

Das ich mich mal freue, wenn jemand von der Polizei angegriffen wird, kommt ja auch eher selten vor. Aber manchmal...

Folgendes:
Bei einer Demo gegen die Faschowixer am 18.4.11 in Berlin-Neukölln wurde der Leiter der Berliner Versammlungsbehörde vom LKA Berlin von einem Polizisten mit Pfefferspray angegriffen und versucht zu verhaften. Erst die versammelte Journaille konnte den Polizisten informieren und somit stoppen.



Artikel aus dem Tagesspiegel hier, von Indymedia hier (da ist auch das Bild her).

Und noch der Soundtrack dazu von den Die Ärzte:

Donnerstag, 28. Oktober 2010

Den Bullen einen Namen - neverending story

Auch wenn die Bullen in diesem Fall anscheinend bekannt sind, mir gehn sie grade richtig auf den Sack.

Zitat aus der Frankfurter Rundschau online, gefunden am 28.10.10:

Polizeigewalt

Polizisten prügeln Mann krankenhausreif

Zwei Frankfurter Polizisten prügelten im Stadtteil Sossenheim einen Hausmeister krankenhausreif. Dem unbeteiligten Mann wurden unter anderem drei Lendenwirbel gebrochen. Ein Behördensprecher nannte das Vorgehen vom „grundsätzlichen Ablauf“ her korrekt.

Zwei Frankfurter Polizisten haben bei einem Einsatz im Frankfurter Stadtteil Sossenheim einen 44 Jahre alten Mann krankenhausreif geprügelt. Die Staatsanwaltschaft habe inzwischen die Ermittlungen gegen die Beamten aufgenommen, teilte die Polizei am Mittwoch in Frankfurt mit und bestätigte damit einen entsprechenden Bericht des Hessischen Rundfunks.
Die Polizisten des 17. Reviers waren im September nachts von dem Hausmeister des Kindergarten zu einem Einbruch gerufen worden, hatten ihn am Tatort aber fälschlicherweise für den Einbrecher gehalten und festgenommen. Dabei sollen sie nach Ansicht der Staatsanwaltschaft so heftig auf den 44-Jährigen eingeschlagen haben, dass sich der Mann drei Lendenwirbel brach und Prellungen an Becken und Kopf davontrug.
„Wir stehen dazu, wir bedauern es“, sagte ein Sprecher der Behörde. Das Vorgehen der Polizisten sei aber vom „grundsätzlichen Ablauf“ her korrekt gewesen. Diese hätten zunächst für ihre eigene Sicherheit am Tatort sorgen müssen. Nach Informationen von hr-info hat der Hausmeister immer wieder seinen Namen gerufen und erklärt, dass er selbst die Polizei alarmiert habe.
Die Frankfurter Polizei war in den vergangenen Monaten mehrfach in die Schlagzeilen geraten, weil Beamte im Einsatz Menschen verletzten oder niederschossen. (dpa)



Kein Kommentar - vorerst.
Doch, einen: Wixxer!!!

Freitag, 22. Oktober 2010

Den Bullen einen Namen - zum Dritten

Aus gegebenem Anlass mal wieder eine Kopie von der Amnesty Deutschland Homepage:

In der Nacht auf den 21. Oktober 2010 war es soweit: Der 10.000 Teilnehmer registrierte sich bei der Online-Demonstration von Amnesty International. Monika Lüke, Generalsekretärin von Amnesty International in Deutschland sagt dazu: 10.000 Menschen fordern mehr Transparenz und Verantwortung bei der Polizei – das ist ein wichtiges und deutliches Signal an die Verantwortlichen in Bund und Ländern. Allen Teilnehmern der Online-Demonstration danke ich im Namen von Amnesty International für ihre Unterstützung!

Auch freue ich mich, diese Botschaft am kommenden Montag, den 25. Oktober 2010 den Teilnehmern einer öffentlichen Podiumsdiskussion in Berlin auf den Weg zu geben. Dort diskutiere ich unter anderem auch mit dem Innenminister von Sachsen-Anhalt, Holger Hövelmann (SPD). Ihn wird die breite Unterstützung unserer Forderungen nach mehr Transparenz bei der Polizei sicherlich interessieren.
Sie würde es begrüßen, so Monika Lüke weiter, wenn dieses Signal Innenminister Hövelmann dazu bewegt, das Thema rechtswidrige Polizeigewalt auch mit seinen Kollegen aus den anderen Bundesländern zu besprechen. Sie hoffe, dass dies spätestens bei der Innenministerkonferenz im November geschehen wird, sagt die deutsche Amnesty-Generalsekretärin.
Die 10.000 Teilnehmer unterstützen bei der Online-Demonstration unter anderem die Forderungen von Amnesty International nach Kennzeichnungspflicht für Polizisten und unabhängige Untersuchungen von Misshandlungsvorwürfen. In großer Mehrzahl fordern sie mit Amnesty auch eine Vertiefung der Menschenrechtsbildung und die Videodokumentation von Vorgängen im Polizeigewahrsam.

Deutschlandweite Unterstützung 

Aus ganz Deutschland und auch anderen Ländern haben sich Menschen der Demonstration angeschlossen. Allein aus Berlin stammen ein Zehntel der Online-Demonstranten – dort steht die Einführung der Kennzeichnungspflicht laut Innensenator Körting kurz bevor. Fast 600 Stuttgarter Bürger haben bis dato bei der Online-Demo mitgemacht – viele davon bewegt durch die Vorfälle bei der gewaltsamen Räumung von Protestierenden gegen S21 im Stuttgarter Schlossgarten am 30. September 2010.
Ebenfalls rund 600 Menschen aus Hamburg sind bisher dabei – dort tagt am 18. und 19. November die Innenministerkonferenz (IMK). Amnesty International fordert den derzeitigen IMK-Vorsitzenden, Hamburgs Innensenator Heino Vahldieck, auf, sich für eine Behandlung des Themas rechtswidriger Polizeigewalt im Rahmen der Tagesordnung der IMK einzusetzen. Die zur Unterstützung dieser Forderung erst vor wenigen Tagen gestartete E-Mail-Petition zählt inzwischen schon über 1.200 Unterzeichner!

Samstag, 16. Oktober 2010

Den Bullen einen Namen - Nächster Teil

Nachfolgendes habe ich einfach mal von Amnesty Deutschland kopiert:
(ich hoffe das ist okay, sonst bitte melden und ich schmeiss es wieder runter)


Neue E-Mail-Petition: 
Jetzt die Innenminister anschreiben


Gruppenfoto der Innenminister und -senatoren am 27. Mai 2010 in Hamburg 
(Bild: Roland Magunia, Quelle: Behörde für Inneres, Hamburg)

Das Thema rechtswidrige Polizeigewalt muss auf die Tagesordnung der Innenministerkonferenz am 18. und 19. November in Hamburg!

Überall in Deutschland wird momentan die Frage diskutiert, wie rechtswidrige Polizeigewalt verhindert werden kann. Nicht nur der bei vielen Menschen auf Empörung gestoßene Polizeieinsatz gegen Demonstrierende in Stuttgart hat dazu beigetragen. Seit Erscheinen des Amnesty-Berichts „Täter unbekannt“ unterstützen inzwischen viele tausend Menschen auf der Straße, in Fußballstadien, auf Demonstrationen und im Internet die Kampagne „Mehr Verantwortung bei der Polizei“.
Ermutigende Entwicklungen gibt es in einigen Bundesländern. In den Landtagen von Schleswig-Holstein, Brandenburg und Niedersachsen wurden Gesetzentwürfe zur Kennzeichnungspflicht von Polizeibeamten eingebracht. In Berlin steht laut dem Innensenator die Einführung der Kennzeichnungspflicht kurz bevor. In Thüringen ist das Tragen des Namensschildes für Streifenpolizisten seit Einführung der blauen Polizeiuniform Pflicht.

Neue E-Mail-Petition an die Innenminister

Um dieser Bewegung in die richtige Richtung die nötige Kraft zu verleihen, ist jetzt zusätzlicher Druck auf die Politik notwendig!
Wir haben daher eine neue E-Mail-Petition gestartet, mit der wir uns an den Vorsitzenden der Innenministerkonferenz (IMK) wenden, Hamburgs Innensenator Heino Vahldieck. Setzen Sie sich jetzt dafür ein, dass das Thema rechtswidrige Polizeigewalt und unsere Forderungen nach Kennzeichnungspflicht für Polizisten und die Stärkung der Unabhängigkeit von Ermittlungen (bei rechtswidriger Gewaltausübung und Misshandlungen im Dienst) auf die Tagesordnung der IMK gesetzt wird.
Die Innenminister der Länder und der Bundesinnenminister sollen sich bei dieser nur zweimal im Jahr stattfindenden Tagung offiziell damit beschäftigen! Damit mangelnde Transparenz und Verantwortung bei der Polizei endlich in ganz Deutschland angegangen werden. 

PS: zur Demo Teil I gehts hier

Samstag, 9. Oktober 2010

Noch Fragen? Besser nicht! UPDATE





Update: eigentlich wollte ich den obigen Film kommentarlos stehen lassen, er spricht ja für sich selbst.
Aber mittlerweile geht das nicht mehr.
Es ist ja nicht so, dass ich als ausgeprägter Polizeifreund gelte, auch wenn ich meiner Meinung nach schon differenziere zwischen guter Bulle schlechter Bulle. Bei der Auseinandersetzung mit dem Ami-Bullen-Video ging mir immer durch den Kopf, dass ich in den Staaten sehr vorsichtig bin, wenn ich mit der Polizei zu tun habe. Von denen habe ich einfach ein sehr schlechtes Bild, was ich auch an persönlichen Beispielen festmachen kann.
Die schlechten Beispiele kenne ich auch bei der deutschen Polizei, jedoch kann ich mir ein solches Verhalten wie in dem Video in Deutschland nicht so leicht vorstellen. Von den Amis erwarte ich nichts anderes, von den Deutschen schon. Und wenn so was mal hier passiert, dann gehe ich mit der Polizei anders um, bin extrem viel sicherer als in den USA.

Warum kommentiere ich jetzt doch noch hier rum?
Weil ich grade davon erfahren habe dass ein deutscher Polizist wegen körperlicher Gewalt gegen einen augenscheinlich friedlichen Demonstranten verurteilt wurde.
Erstmal das Video zur Tat:



Über ein Jahr nach der Tat verurteilte das Amtsgericht Berlin-Tiergarten den Polizisten jetzt wegen Körperverletzung im Amt zu einer Geldstrafe in Höhe von 80 Tagessätzen zu je 60 Euro. Ein erster Strafbefehl gegen den Polizisten hatte noch auf 120 Tagessätze gelautet, womit der Beamte deutlich über jener Grenze von 90 Tagessätzen gelegen hätte, ab der jemand als vorbestraft gilt.
Hier gibts den persönlichen Prozessbericht des Opfers. Weiter unten in seinem Text führt er links zu Tageszeitungen, Internetseiten und zum RBB an, die über diesen Vorfall berichten.
Den RBB-Abendschaubericht stell ich jetzt auch hierhin, weil dort alles schön zusammengefasst wird UND auf die weitere Polizeigewalt, die der oben gezeigten voraus ging, eingegangen wird.
Und DIESE Bilder sind sehr viel krasser.
Aber sehet selbst:



Aus gegebenem Anlass verweise ich nochmal auf die ONLINE DEMO: Den Bullen einen Namen

Mittwoch, 4. August 2010

Den Bullen einen Namen

Erstmal vorneweg das Video:




Hier gibts die kompletten Infos inkl. Online-Demo

Hier gehts zur Demo Teil II.

PS: das ist was anderes

Dienstag, 29. Juni 2010

Mir fehlen die Worte

Was machen wir denn jetzt damit? Die einen sagen so, die anderen so.
Ich lass das jetzt vorerst unkommentiert hier stehen, mal sehn wie das weitergeht

Dienstag, 18. Mai 2010

Rebel dog inkl. Polizei gegen Feuerwehr

Es gibt ja schon einige Sachen, die mich in der Anarcho-, Antifa-, Linkenszene stören. Z.B. die Hunde. Kurz gesagt, die gehen mir aufn Sack. Nicht der einzelne Hund, aber die gibts dann immer in Massen. Brauch ich nicht, ehrlich.
(Und ganz ehrlich, mit Kindern gehts mir da ähnlich. Das einzelne kann ja noch ganz okay sein, aber wenn ich auf nem Fest bin und sich dann alles nur noch um die Blagen dreht...)
Zurück zu den Hunden.
Sehr wohl gibt es Momente, wo ich Hunde echt nett finde. Auf Demos zum Beispiel. Mir ist noch nie aufgefallen, dass die StaatsmachtvertreterInnen auf Hunde losgehen, zumindest solange sie nicht von denen angegriffen werden.
Aktuell bei den Protesten in Griechenland tauchen Hunde so oft auf, dass es sogar eine homepage namens rebel dog über sie gibt. Auch schreiben verschiedene Zeitungen über sie (newsweek, sun, guardian).




Auf rebel dog gibts verschiedene Videos dazu.
Am interessantesten fand ich dabei folgendes (der Hund ist ab 2:33 dabei):



Interessant, weil es eine Demo der griechischen Feuerwehrleute ist, die irgendwann eskalierte. Ich weiß nicht wer angefangen hat, falls es sowas überhaupt gibt. Letztendlich geht aber die Polizei mit Tränengas gegen die Feuerwehr vor.
Und da fiel mir ein, dass ich 1985 während den Demos zu Günter Sares Tod richtig Stress mit meinem Vater bekommen habe, weil die Demonstrierenden anscheinend mit Gullideckeln (jaja, es scheint wohl auch muskulöse Antifas zu geben, zumindest in den 80ern) auf Feuerwehrleute geworfen haben, und das geht ja mal gar nicht, die Feuerwehr sind doch die Guten. Außerdem war mein Vater selbst aktiver Feuerwehrmann (freiwillig), deshalb wohl persönlich gebetroffen.
Aber was weiß ich schon über Griechenland, war ja noch nicht mal dort, mir fällt auch keine griechische Musik ein (außer Vangelis, aber das ist doof). Vielleicht gehört das ja zur hellenischen Kultur, wer weiß.