Ab heute läuft in leider viel zu wenigen Kinos die Dokumentation "Man for a day"
Ein Film über den Gender-Workshop von Diane Torr.
Wahrscheinlich sehr empfehlenswert, hab ihn ja noch nicht gesehen :)
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Donnerstag, 19. Juli 2012
Montag, 9. Juli 2012
Mittwoch, 30. Mai 2012
Samstag, 28. April 2012
Saturday night
Als das Publikum noch nicht so verwöhnt war.
Und trotzdem, oder gerade deshalb, abging wie Schmidts Katze:
Ann-Margret, die hier die Bay City Rollers unterstützt, hätte auch sehr gut beim GROSSEN KINO mitwirken können.
Und trotzdem, oder gerade deshalb, abging wie Schmidts Katze:
Ann-Margret, die hier die Bay City Rollers unterstützt, hätte auch sehr gut beim GROSSEN KINO mitwirken können.
Mittwoch, 11. April 2012
Nachgespielt und abgekupfert
Am 12.April ab 21h im Feinstaub
Wie der Name schon sagt, alles nur nachgespieltes Material.
Wie z.B. die Titelmelodie von Rawhide (lief Mitte der 60er in der ARD als "Cowboys")
Hier in einer netten Studioaufnahme der Dead Kennedys:
Den meisten aber doch eher aus diesem Film bekannt:
Wie der Name schon sagt, alles nur nachgespieltes Material.
Wie z.B. die Titelmelodie von Rawhide (lief Mitte der 60er in der ARD als "Cowboys")
Hier in einer netten Studioaufnahme der Dead Kennedys:
Den meisten aber doch eher aus diesem Film bekannt:
Dienstag, 10. April 2012
Sonntag, 8. April 2012
Herzbrecher
Nach dem grandiosen und sehr lustigen Easter Hockey Bash grade eben steht gleich der nächste Knüller an (mal von der Rockfo heute abend und natürlich dem Cover Spezial am nächsten Donnerstag abgesehen):
Am Sonntag, den 15.4 um 20:45 (Einlass um 20:00),
The Minutes LIVE im Hafen 2.
Ende letzten Jahres waren sie schon mal im H2. War das ein Spaß! Deshalb gleich nochmal. Und wahrscheinlich die letzte Chance, die Band im kleinen Rahmen zu sehen. Und zu hören. Mit den neuen Bassboxen im Saal wird das Ding noch fetter.
Rock n Roll wie er sein soll.
Also, kommen und freuen.
Am Sonntag, den 15.4 um 20:45 (Einlass um 20:00),
The Minutes LIVE im Hafen 2.
Ende letzten Jahres waren sie schon mal im H2. War das ein Spaß! Deshalb gleich nochmal. Und wahrscheinlich die letzte Chance, die Band im kleinen Rahmen zu sehen. Und zu hören. Mit den neuen Bassboxen im Saal wird das Ding noch fetter.
Rock n Roll wie er sein soll.
Also, kommen und freuen.
Donnerstag, 22. März 2012
Spannenlange Gretel
Kino Kino Kino.
So oft geh ich da ja nicht hin (das war glaub ich mein letzter Film), aber der folgende trailer hat mich doch animiert (Sorry für die Werbung am Anfang, kann ich nix für, verdiene auch nix dran).
Tall Girls - eine Doku über große Frauen. Größer als 1,86 (6'1"). Sechs Frauen zeigen, wie es "da oben" ist.
Und bloß, weil ich selbst laut Ausweis 1,87 bin (Hab grade nachgesehen und bin doch etwas erstaunt: Ich dachte da steht 1,92. Vielleicht mess ich ja irgendwann mal nach. Aber egal jetzt.), heißt das noch lange nicht, dass ich weiß, was eine solche Größe für Frauen bedeutet.
Für mich ist Größe immer ein Thema, allein deshalb find ich den Film interessant.
Jetzt muss er nur noch hier laufen.
So oft geh ich da ja nicht hin (das war glaub ich mein letzter Film), aber der folgende trailer hat mich doch animiert (Sorry für die Werbung am Anfang, kann ich nix für, verdiene auch nix dran).
Tall Girls - eine Doku über große Frauen. Größer als 1,86 (6'1"). Sechs Frauen zeigen, wie es "da oben" ist.
Und bloß, weil ich selbst laut Ausweis 1,87 bin (Hab grade nachgesehen und bin doch etwas erstaunt: Ich dachte da steht 1,92. Vielleicht mess ich ja irgendwann mal nach. Aber egal jetzt.), heißt das noch lange nicht, dass ich weiß, was eine solche Größe für Frauen bedeutet.
Für mich ist Größe immer ein Thema, allein deshalb find ich den Film interessant.
Jetzt muss er nur noch hier laufen.
Dienstag, 6. März 2012
Statt zwei nur noch einer? - Nein, einer.
Was geht denn hier schon wieder ab?
Martin Sonneborn mal wieder in Bestform. Oder ist das alles nur zu meiner Belustigung zusammen geschnitten:
Martin Sonneborn mal wieder in Bestform. Oder ist das alles nur zu meiner Belustigung zusammen geschnitten:
Mittwoch, 22. Februar 2012
Freitag, 30. Dezember 2011
Reparationen statt Böller
Weihnachtszeit, Spendenzeit - seit Jahren geht mir das schon so richtig auf den Sack.
Okay, von Weihnachten genervt zu sein ist einfach. Und, etwas zu spenden, für eine „gute Sache“, damit hab ich in der Regel auch kein so großes Problem mit (remember this?).
Was mich aber schon immer (? Naja, auf jeden Fall schon sehr lange) gewaltig stört, ist diese merkwürdige Sichtweise der Spendenwerbung.
Ich spreche/schreibe über die ganzen Aktionen, armen, kranken, benachteiligten Menschen in Afrika, Asien, Lateinamerika, zu helfen.
Früher hieß das mal die 3.Welt, meine FreundInnen aus der Entwicklungshilfe haben mich dann den Begriff Trikont gelehrt. Aber das nur am Rande.
Diese Spendenaktionen bzw. die Werbung dazu triggert bei mir immer (noch) das Erstgefühl an „Oje, das arme kleine Negerbaby. Hat nix zum anziehen, muss mit 10 Leuten in winzigen, schäbigen Lehmhütten wohnen. Kein Geld, kein Job, keine Ahnung, wie es weiter gehen soll.“
Scheiße ja, ich bin so erzogen worden. Vielleicht nicht direkt von meinen Eltern, aber von der Gesellschaft hier im Westen. „Wir leben im Westen, im Westen ist´s am Besten.“ (Extrabreit)
Und dann wollen die noch, dass ich einfach mal Geld dahin schicke. Läppchen drüber, nochmal pusten, schon tuts nicht mehr weh. Jaja.
Ich will gar nicht behaupten, dass diese ganzen Hilfsorganisationen nur Blödsinn machen. Da hat sich ja doch einiges geändert, verbessert. Alleine der Ansatz „Hilfe zur Selbsthilfe“, den hätte vor 20, 30 Jahren niemand überhaupt nur verstanden.
Aber weder scheint diese Spendenaufrufe zu interessieren, dass das kleine Negerbaby eben KEIN kleines Negerbaby ist, sondern einfach „nur“ ein Mensch.
Und weiterhin ist der Blickwinkel „Wir reich/weiß = Spenden geben - Die arm/nicht-weiß = Spenden nehmen“ ein zutiefst rassistischer. „Was bin ich doch für ein guter Mensch, wenn ich spende. Solange ich spende. Also seid mal alle sehr dankbare kleine Negerbabys. Ich könnte ja auch anders...“
Ist mir da was entgangen, oder ist der Trikont selbst verantwortlich für sein Elend?
Ich red/schreib mich hier grad in Rage. Wirkt vielleicht alles etwas wirr und konfus.
Wenn ichs besser könnte wär ich vielleicht Journalist geworden.
Aber, es gibt einen Grund für das Geschreibsel.
Und der nennt sich White Charity!!!
Was ein Film eben genau zu diesem Thema ist. Von Carolin Philipp und Timo Kiesel.
Und die können das alles sehr sehr viel besser ausdrücken und darstellen.
Hier ist die Homepage zum Film.
Und hier der Film selbst
Wieder mal vielen Dank an den Der Braune Mob e.V. fürs drauf Aufmerksammachen.
Okay, von Weihnachten genervt zu sein ist einfach. Und, etwas zu spenden, für eine „gute Sache“, damit hab ich in der Regel auch kein so großes Problem mit (remember this?).
Was mich aber schon immer (? Naja, auf jeden Fall schon sehr lange) gewaltig stört, ist diese merkwürdige Sichtweise der Spendenwerbung.
Ich spreche/schreibe über die ganzen Aktionen, armen, kranken, benachteiligten Menschen in Afrika, Asien, Lateinamerika, zu helfen.
Früher hieß das mal die 3.Welt, meine FreundInnen aus der Entwicklungshilfe haben mich dann den Begriff Trikont gelehrt. Aber das nur am Rande.
Diese Spendenaktionen bzw. die Werbung dazu triggert bei mir immer (noch) das Erstgefühl an „Oje, das arme kleine Negerbaby. Hat nix zum anziehen, muss mit 10 Leuten in winzigen, schäbigen Lehmhütten wohnen. Kein Geld, kein Job, keine Ahnung, wie es weiter gehen soll.“
Scheiße ja, ich bin so erzogen worden. Vielleicht nicht direkt von meinen Eltern, aber von der Gesellschaft hier im Westen. „Wir leben im Westen, im Westen ist´s am Besten.“ (Extrabreit)
Und dann wollen die noch, dass ich einfach mal Geld dahin schicke. Läppchen drüber, nochmal pusten, schon tuts nicht mehr weh. Jaja.
Ich will gar nicht behaupten, dass diese ganzen Hilfsorganisationen nur Blödsinn machen. Da hat sich ja doch einiges geändert, verbessert. Alleine der Ansatz „Hilfe zur Selbsthilfe“, den hätte vor 20, 30 Jahren niemand überhaupt nur verstanden.
Aber weder scheint diese Spendenaufrufe zu interessieren, dass das kleine Negerbaby eben KEIN kleines Negerbaby ist, sondern einfach „nur“ ein Mensch.
Und weiterhin ist der Blickwinkel „Wir reich/weiß = Spenden geben - Die arm/nicht-weiß = Spenden nehmen“ ein zutiefst rassistischer. „Was bin ich doch für ein guter Mensch, wenn ich spende. Solange ich spende. Also seid mal alle sehr dankbare kleine Negerbabys. Ich könnte ja auch anders...“
Ist mir da was entgangen, oder ist der Trikont selbst verantwortlich für sein Elend?
Ich red/schreib mich hier grad in Rage. Wirkt vielleicht alles etwas wirr und konfus.
Wenn ichs besser könnte wär ich vielleicht Journalist geworden.
Aber, es gibt einen Grund für das Geschreibsel.
Und der nennt sich White Charity!!!
Was ein Film eben genau zu diesem Thema ist. Von Carolin Philipp und Timo Kiesel.
Und die können das alles sehr sehr viel besser ausdrücken und darstellen.
Hier ist die Homepage zum Film.
Und hier der Film selbst
Wieder mal vielen Dank an den Der Braune Mob e.V. fürs drauf Aufmerksammachen.
Freitag, 16. Dezember 2011
Samstag, 29. Oktober 2011
Bankert de luxe III
Mash Ups? Da war doch was (hier oder hier).
Dj Magnet macht zwar nicht sooo viel, aber wenn, dann richtig.
Und zwar auch mit Video. Und mit einer sehr netten Ansammlung von Promis: Mark Wahlberg und Burt Reynolds in Boogie Nights, Lionel Richie noch bei den Commodores (und zwar glücklicherweise nicht am Gesang), den Beastie Boys, Jimi Hendrix sowie den großartigen Looney Island (feat. Justin Timberlake) aus Saturday Night Live.
Das Basislied bzw. der Gesang ist My Dick des bekloppten Mickey Avalon.
Am bekanntesten in Europa ist Avalon, weil er 2007 als Vorband der Red Hot Chili Peppers von der Bühne gebuht wurde. In Oklahoma ist das wohl auch passiert, was den damaligen Peppers-Gitarristen zu einem offenen Brief (!) an die Fans inspiriert hat. Wers braucht...
Aber das nur am Rande.
Dj Magnet macht zwar nicht sooo viel, aber wenn, dann richtig.
Und zwar auch mit Video. Und mit einer sehr netten Ansammlung von Promis: Mark Wahlberg und Burt Reynolds in Boogie Nights, Lionel Richie noch bei den Commodores (und zwar glücklicherweise nicht am Gesang), den Beastie Boys, Jimi Hendrix sowie den großartigen Looney Island (feat. Justin Timberlake) aus Saturday Night Live.
Das Basislied bzw. der Gesang ist My Dick des bekloppten Mickey Avalon.
Am bekanntesten in Europa ist Avalon, weil er 2007 als Vorband der Red Hot Chili Peppers von der Bühne gebuht wurde. In Oklahoma ist das wohl auch passiert, was den damaligen Peppers-Gitarristen zu einem offenen Brief (!) an die Fans inspiriert hat. Wers braucht...
Aber das nur am Rande.
Freitag, 21. Oktober 2011
Occupy in Frankfurt/W geht weiter
Und zwar am Samstag, den 22.Oktober, um 12 aufm Rathenauplatz.
Mehr Infos hier bei attac Deutschland.
Und auch hier im taz-blog.
Und natürlich bei occupy-frankfurt: hier oder hier
Wir sehn uns :)
UND AM 29.OKTOBER AUCH.
GLEICHE ZEIT, GLEICHER ORT, GLEICHER GRUND!!!
Mehr Infos hier bei attac Deutschland.
Und auch hier im taz-blog.
Und natürlich bei occupy-frankfurt: hier oder hier
Wir sehn uns :)
Freitag, 23. September 2011
Montag, 12. September 2011
Interessiert mich die Bohne
Ich bin ja schon sehr erstaunt über mich, dass ich George Clooney als guten Schauspieler eingeordnet habe. Soll heißen, als einen Schauspieler, der in guten, relevanten, kritischen, auch intellektuellen Filmen mitspielt. Großartig in O Brother, Where Art Thou?, oder auch in Three Kings. Natürlich auch in From Dusk till Dawn und, hihi, ER.
Okay, er bewegt sich manchmal hart an der Grenze vom Gehabe anderer Promi-Nervbacken wie Bono, Sting etc, aber wegen oben genannter Filme gehört er für mich immer noch zu den Guten.
Okay, er bewegt sich manchmal hart an der Grenze vom Gehabe anderer Promi-Nervbacken wie Bono, Sting etc, aber wegen oben genannter Filme gehört er für mich immer noch zu den Guten.
Freitag, 9. September 2011
Sonntag, 4. September 2011
Montag, 22. August 2011
Termine 26. - 28.8.11: Museumsuferfest Frankfurt/W
Das Frankfurter Museumsuferfest am kommenden Wochenende - Myriaden von Einheimischen, Zugezogenen und Vorortlern drängen sich zu beiden Seiten des Mains.
Essen, Trinken, Bühnen, Stände jeder Art, voll voll voll... Na ja, wems gefällt.
Aber zwei Orte möcht ich doch mal besonders empfehlen:
Essen, Trinken, Bühnen, Stände jeder Art, voll voll voll... Na ja, wems gefällt.
Aber zwei Orte möcht ich doch mal besonders empfehlen:
Donnerstag, 28. Juli 2011
It´s a game of feel and take UPDATED
Ich weiß nicht, wie oft ich folgende Videos schon angesehen habe (besonders das erste), aber momentan ist es DAS LUSTIGSTE seit langem. Sehr langem.
Really!!!
Dave Armand (auch hier) ist ein englischer Schauspieler.
Und hier geht es um Fast and loose, eine Improvisations-Show der BBC.
Dave stellt den Text einiger Hits mimisch dar, und irgendwelche Leute müssen raten, um welches Lied es sich handelt.
Really!!!
Dave Armand (auch hier) ist ein englischer Schauspieler.
Und hier geht es um Fast and loose, eine Improvisations-Show der BBC.
Dave stellt den Text einiger Hits mimisch dar, und irgendwelche Leute müssen raten, um welches Lied es sich handelt.
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